Nach einer alten Tradition, auf Anführung eines Manuskriptes aus dem XIII Jahrhundert, existierte hinüber der Berge ein Haufendorf etruskischen Ursprungs: Albereto.
Als sich die barbarischen Horden Rotaris, 641 näherten, flohen die Einwohner gegen das Meer, in das Tölchen, wo das jetzige Sanktuarium steht, in der Ortschaft „Fontanelle“, wo sie die Statue der Madonna unter der Erde vergruben.
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Nach circa ein Jahrhundert, am 7. Juli 740, kam ein Priester von Monterosso, der bei Tagesanbruch zur Jagt ging, an diesem Ort vorbei und bemerkte eine weiße Taube, die um eine verfallene Hütte herumflatterte und dann unter der Erde verschwand. Neugierig geworden, begann er an dem Platz zu graben: er findet aber nur eine Sandsteinplatte, die er aber nicht imstande ist weg zu rücken. |
Am nächsten Tag bringt er drei Handlanger an der Ort, die mit den Spaten die Ausgrabung fortsetzen während ein sanfter Duft sich ringsum verbreitet. Eine Statue der Maria erscheint vor ihren Augen: eine Holzskulptur, die Madonna, die ihren toten Sohn im Arm hält, darstellend.
Der Priester will sich die Statue mit nachhause tragen, aber er kann sie nicht vom Ort bringen. Am nächsten Tag eilen viele Leute an der Ort, aber die Statue ist nicht mehr da; nach langem bekümmerten Suchen, finden sie sie wieder, aber weiter oben, in Schussweite, auf einem Kastanienbaum. Sie tragen sie zurück am Ort der Auffindung. Den Tag darauf aber, finden sie sie wiederum dort oben am Kastanienbaum; und so noch dreimal. Jetzt erst verstehen sie, dass er dort oben ist, der Ort beim Kastanienbaum, den die Madonna auserwählte, um dort veneriert zu werden.
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Bald wird eine Kapelle gebaut, die nach und nach vergrößert wird. Am Ort der Auffindung erhebt sich heute eine fünfhundertjährige Kapelle, Santa Maria Magdalena oder „die Auffindung“ genannt. 1974 ist die Madonna von Soviore Prinzipal-Patronin der Diözesen von La Spezia, Sarzana und Brugnato, verkündet worden. |
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